Sonntag, 21. März 2010

08.01.-09.01.2010 Jeffreys Bay





Jeffreys Bay ist bekannt unter den Surfern. Die ganze Welt kommt hierher, um zu surfen, denn es gibt hier die beste Right Hand Tube (oder so ähnlich) der Welt. Um das mal für die Nichtsurfer unter euch (mich inbegriffen) zu erklären. Eine Tube ist im Surfjargon eine Welle, die sich über dir bricht unter der du durchgleitest. Dieser bestimmte Tube bricht eben nach rechts.
Außerdem bekannt ist J-Bay für seine Outlet-Stores von Billabong und Quiksilver, (ich glaub) den bekanntesten Surfer-Marken, die es derzeit gibt. (Werden in Deutschland auch immer bekannter.) Den Quiksilver-Store hab ich jedoch nicht gefunden (auch nicht danach gesucht) und Billabong fand ich jetzt nicht so toll.
Nachdem ich in meinem Backpackers –dem Ubuntu – ankam, hab ich mal wieder erstmal ausgepackt und Zelt aufgebaut. Anschließend ging es zum Strand für einen kleinen Spaziergang. Gab sehr viele schöne Muscheln zum Sammeln, die beschriebene Tube von oben konnte ich jedoch nicht entdecken. Aber ich glaub ich war dafür am falschen Strand.
Am Abend habe ich mir mal wieder etwas gegönnt. Ich nahm an dem traditionell-südafrikanische Braai (Grillen) im Backpacker teil. Ich hab mich im Ubuntu sofort wie zu hause gefühlt. Die Leute waren herzlich und nett. Sozusagen passt der Name, wie die Faust aufs Auge, denn Ubuntu ist Xhosa und meint „A sense of community“, der viel praktizierte Gemeinschaftssinn. Der Braai war sehr lecker. Es gab Boerwors (typische Wurst hier), Chakalaka (eine bestimmte Tomatensauce), Salat, Brot, Steak, Kartoffeln, … eben alles, was dazu gehört. Der restliche Abend wurde dann mit Gavin, einem Kanadier, verbracht. Wir haben uns bisschen unterhalten und in der Lounge gechillt.
Am nächsten Morgen ging es dann auch schon weiter.

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