
Oudtshoorn ist vor allem Dingen fuer eines bekannt – Strausse! Die gab es auch im Ueberfluss. Sobald in die Naehe der Stadt kam, sah mal all die Straussenfarmen am Wegesrand. War aber cool. Die Viecher haben was. (und bringen der Stadt dazu ne Menge Geld ein). Als erste ging es zum Backpackers fuer diese Nacht – dem Karoo Soul. (Klein Karoo heisst die Wueste, in der sich Oudtshoorn befindet). Von dort aus hatte man einfach eine fantastische Aussicht ueber die Outeniqua Mountains. Da ich aber nicht den ganzen restlichen Tag im Backpackers verbringen wollte, bin ich erstmal ins Zentrum (einer Geschaeftsstrasse) gefahren. War jetzt nichts besonderes. Als ich gerade wieder auf dem Rueckweg war, stand ich auf einmal Knut (gemeinsam mit Isi) gegenueber. Nach der Heimkehr hiess dann erstmal anrufen und wir verabredeten fuer den Abend, um gemeinsam wegzugehen. Nach einem tollem Sonnenuntergang hab ich die 4 andern abgeholt und wir sind letztlich in eine nettes kleines Restaurant gegangen, da wir keine Bar oder keinen Club gefunden haben. War ein schoener und netter Abend. Haben uns bisschen unterhalten. Gegen 12 Uhr war ich zurueck im Backpackers.
Am naechsten Tag standen die Cango Caves, ca. 30 km von Oudtshoorn entfernt, auf dem Plan. Die Cango Caves sidn Tropsteinhoehlen, in denen Stalaktiten und Stalagmiten teilweise sehr beeindruckende Gebilde geschaffen haben. In der ersten Halle gab es zum Beispiel eine
Art riesigen Konzertsaal, in dem auch bis Mitte der 90er Klassikkonzerte stattgefunden haben. Diese mussten jedoch dann abgeschafft werden, da es irgendwelche Beschaedigungen gab. Aber auch die andern Hallen waren sehr schoen, Schon beeindruckend, was die Natur so alles anrichten kann.
Nach dem zweistuendigen Rundgang wollte ich meine Reise fortsetzen, doch mein Auto wollte ja nicht. So bin ich nach 3 Stunden sinnlosem Warten in der prallen Sonne, vom Backpackers „Paradise & Joyrides“ abgeholt worden. Dieses Backpackers war eher mit jungen Leuten „bestueckt“. War sehr nett. Ich habe die Freiwillige getroffen, die bei uns im Haus nur als „die Freiwillige, die im Surf Shop arbeitet“ bekannt ist. Ausserdem traf ich Bettina, ein Oesterreicherin, die mich auf meiner Reise noch oefters begleiten sollte. Wir haben uns gut unterhalten und es war mal wieder ein netter Abend.
Am naechsten Morgen um halb 7 kamen dann die Mechaniker und ich konnte meine Reise fortsetzen.

hey du!
AntwortenLöschendie strauße sind ja mal echt klasse!!! bist du auch auf einem geritten? :) die sollen ja recht schnell sein.
liebe grüße,
yohanna