Schon wieder über einen Monat her, dass ich geschrieben. Deswegen hier mal eine kleine Auffrischungen eurer Informationen
Ich suche mal ein paar bestimmte Tage raus, an denen was passiert ist.
1.11. – Ich war morgens in der Kirche. Da die Kirche „All Saints“ – also Allerheiligen – heißt, hatte sie an diesem Tag „Geburtstag“. Deswegen begann der Gottesdienst eine halbe Stunde früher und ich war zu spät da. Der Gottesdienst war aber nicht so besonders. Lief eigentlich genauso ab, wie die vorherigen Male auch.
Am Nachmittag bin ich dann zusammen mit Isi und Hanna in die „National Galery of South Africa“ gegangen. In der Bahn trafen wir Sophie und Kathi vom Plumstead-Haus. Zuerst sind wir einen Café im Company`s Gardens trinken gegangen und anschließend eben ins Museum. Die Galerie ist relativ klein und es gibt eigentlich relativ wenig südafrikanische Kunst. Es gab ein Zimmer zur Romantik, eine Wanderausstellung mit irgendwelche Architektur-Zeichnungen und noch 3 anderen Räume, die relativ gemischt waren. Am besten hat mir ein Bild von Jörg Immhoff gefallen, dass als Thema Ost- und Westdeutschland hatte. :-D War also nicht soooo besonders, aber an sich ganz schön.
2.11. – Aline hatte Geburtstag. Da es ein Montag war, sind wir zuerst normal Arbeiten gegangen. Als nach Xhosa dann alle da waren, haben wir zusammen mit den Plumsteadern gegrillt. War ein gemütlicher und schöner Abend.
Danach war ich dann erstmal eine Woche lang krank, deswegen ist da auch nicht so viel passiert.
7.11. – Eigentlich gingp es mir inzwischen schon besser. Deshalb bin ich zusammen mit Sonja, Aline (die davor auch krank waren), Ciri und Isi nach Kapstadt gefahren und wir sind in das „Distric Six Museum“ gegangen. Der District Six war vor der Apartheid ein relativ gutes, bekanntes Schwarzen und/oder Farbigen Viertel (bin mir gerade nicht sicher). Doch während der Apartheid wurde es zum Weißen Viertel erklärt und größtenteils zerstört. Die ehemaligen Bewohner wurden zwangsversiedelt (in die Townships). Das Museum befindet sich in einem der wenigen erhaltenen Häusern. Die Geschichte an sich ist echt interessant und das Museum auch schön gemacht. Aber mir ging es dann doch nicht mehr so gut, weshalb ich den Besuch nicht wirklich „genießen“ konnte.
14.11. – Ich bin morgens alleine nach Kalk Bay gefahren, ebenfalls ein Vorort von Kapstadt, der am Meer liegt. Dort befindet sich auch ein kleiner süßer Hafen. In Kalk Bay wohnt auch Tobi (Massage-Lehrer), wo wir am Mittwoch davor waren. Da es mir da schon gefallen hatte, wollte ich eben noch mal hin. Als erstes bin ich zur Olympia-Bäckerei gegangen. Dort gibt es richtig leckeres Brot und ich hatte am Mittwoch entdeckt, dass es auch Kartoffelbrot gibt. Hat dann aber doch nicht so gut geschmeckt, das Schoko-Croissant dagegen war richtig geil. Anschließend bin ich auf eine kleine Besichtigungstour gegangen. Zuerst habe ich mir den Hafen angeschaut. Dort wurde frisch gefangener Fisch gekauft. Dadurch wurden Robben angezogen. Direkt am Hafenbecken schwamm eine Robbe mit ihrem kleinen Heuler. War voll süß. Danach bin ich durch die „Stadt“ (entlang der Main Road) gelaufen. Es gibt richtig viele geile Geschäfte in Kalk Bay, eher so alternativ mäßig. Gibt aber echt cooles und schönes Zeug. Die Preise nehmen sich auch nicht so viel von anderen Klamotten. Werde mir sicherlich während des Jahres dort noch was kaufen…
Nach dem kleinen Rundgang, bin ich über den „Meerweg“ (eben einWeg, der direkt am Meer entlang führt) nach Muizenberg gelaufen. Nicht so cool, war das Wetter, das zwischen Sonne und Regen im Minutentakt abwechselte. Trotzdem eigentlich ganz schön. Danach bin ich nach Hause gefahren.
Als ich dort ankam, sind gerade Sebastian und Pia (Freiwillige aus der Stellenbosch Waldorf School) überraschenderweise gekommen, da Giovanna aus Hermanus auch da war. Wir haben uns bisschen unterhalten und auf die anderen gewartet. Abends sind dann nach Plumstead gefahren, da wir bei uns Mädelsabend gemacht haben (und Sebastian eben nicht dabei sein wollte.). Die Mädels aus Plumstead waren aber auch bei uns, genauso wie ein paar der Lakesider. Wir haben einen typischen Mädels Filmabend gemacht. Es begann mit „Twilight“ (erster Teil..) . Danach gab es erstmal Essen (Nudel mit Tomatensoße und Pesto). Anschließend wurden noch „Actually Love“ (Tatsächlich Liebe) und „P.S. I love you“ geschaut. (Letzere beiden haben wir ausgeliehen und auf Englisch geschaut.). Während des letzten Filmes sind nach und nach aber irgendwie alle eingeschlafen. War lustig. Alles in allem war es ein schöner Tag/Abend.
16.11. - Ciris Geburtstag. War an sich auch ganz schön. Wir hatten ein kleines Büffet aus Kuchen und Salat. War alles sehr gechillt. Über den Abend hin, sind mehrere Leute im Pool gelandet. Angefangen mit Ciri, die ihr Geschenk, welches wir extra in Plastik-Beutel eingepackt hatten, rausfischen musste, ging es weiter mit Fayette, Niki, Anton und noch welche (weiß gar nicht mehr wer alles). War auf jeden Fall unterhaltsam.
19.11. - Isis Geburtstag. Unser Haus hat sich nachmittags zum Kaffee trinken verabredet. Überall im Haus hingen kleine blaue Zettel für Isi und zum Kaffee gab es dann selbstgemacht Eistorte. Isi hat sich echt gefreut.
Abends sind wir Mädels + Paul alle zusammen auf die Long Street feiern gegangen, da wir am Freitag erst um 10 Uhr früh bei Craft sein sollten. Zuerst ging es ins „Cape to Cuba“, wo wir alle zusammen angestoßen haben. Danach wollten wir eigentlich feiern (also tanzen) und sind ins Chrome, wo aber rein gar nichts abging. Also zogen wir weiter. War aber nirgendwo wirklich was los. Deswegen sind wir in den „Waiting Room“. An sich ist die Location ganz schön. Es gibt zwei Terrassen, wovon man eine super Aussicht über die Long Street hat. Fand es trotzdem nicht so cool dort. Haben uns jedoch alle gut unterhaltne, so dass es an sich echt noch schön wurde.
Als wir wieder zu hause waren (halb 3) sind Hanna, Aline und Ich erstmal noch in den Pool gesprungen. Das war mein erster Poolgang seit wir hier sind. Ist echt erfrischend und war irgendwie lustig. (Und nein – wir waren nicht besoffen. Es war schon vorher geplant worden)
Damit ging es schöner Tag zu Ende. Obwohl es leider noch eine kleine Diskussion zwischen uns allen gab, die den Abschluss etwas versaut hat. Aber trotzdem …
Am Freitag waren wir bei Craft sogar alle relativ fit. Wir haben kleine Holzautos und – Bahnen gebaut. Hat eigentlich echt Spaß gemacht.
21.11.- Es war ein echt schöner Tag und für uns stand etwas Besonderes an – die Graduation Feier im Kindergarten. Graduation kennen manche von euch vielleicht auch Amerika, wo dies nach der 12. Klasse geschieht. Hier ist die (erste) Graduation Feier eben im Kindergarten wenn die Kids in die Schule kommen. Stattdessen gibt es aber glaub ich keine Schuleinführungsfeier.
Wir wurden gegen 9 Uhr abgeholt und sind mit nach Lukhanyo (anderes Educare Centre) gefahren, da ihre Graduation auch hatten. Dort wurden wir herzlich empfangen. War ganz interessant zu sehen, wie es dort aussieht und abläuft. Die Kiddies waren alle ganz schick gekleidet (weiße Kleider und die Jungs in Hemd und Anzug). Sahen richtig süß aus. In Lukhanyo begann die Feier schon gegen 10 Uhr. Der Moderator eröffnete. Die ganze Zeremonie wurde der Freiwilligen wegen extra auf Englisch und Xhosa abgehalten, war echt cool. Die Freiwilligen aus Lukhanyo sollten sich vorstellen. Insgesamt war es eine sehr lockere Athmosphäre.
Um halb 1 wurden wir abgeholt und zu unserem Kindergarten geschafft. Dort war ein großes Festzelt aufgebaut. Es gab verschiedenen Ansprachen (irgendeiner Waldorf Tante, jemandem vom Social Department und natürlich Mavis, unserer Principal). Zum Anfang haben die Kids ein Stück gespielt. Es hat bisschen an Josef und Maria erinnert und wird auch so was gewesen sein. Leider lief alles in Xhosa ab (also der ganze Tag. Im Gegensatz zu Lukhanyo), so dass wir nicht allzu viel verstanden. Kurz vor 2 Uhr wurden wir zum Essen gebracht, da wir eigentlich um 2 Uhr abgeholt werden sollten. Das Essen war richtig lecker. Es gab Hühnchen, Reis und Chutney. Als wir fertig sind, haben wir erfahren, dass wir nun doch erst 16 Uhr abgeholt wurden. Wir sind wieder zurück ins Zelt. Dort lief gerade die eigentliche Zeremonie. Die Kiddies trugen alle einen schwarzen Tallar mit einem bunten Schal. Sie wurden einzeln aufgerufen und bekamen eine Urkunde, 2 Schlüsselanhänger mit ihrem Foto (Während ich krank war, kam ein Fotograf und hatte alle Kinder schon mal in den Tallaren fotografiert. Außerdem gibt es auch ein Foto von uns mit den anderen Erzieherinnen), sowie eine Uhr mit dem Foto drin. Während sie vorne standen, gab es eine Art Segen, indem man kurz diese 4-eckigen Hüte (die man eben von einer Graduation kennt) auf den Kopf gehalten wurde. Alles wirkte auf jeden Fall sehr feierlich und war echt schön und interessant.
Das negative an dem Tag war, dass Angie nicht kommen durfte. Angie ist es hyperaktive Junge, der theoretisch auch Graduation gehabt hätte. Als ich gefragt habe, wo er ist, meinte Mavis, dass er mit seiner Art die ganze Veranstaltungen hätte ruinieren können und er nicht da ist. Fand das ziemlich hart. Auch wenn sie Recht hat, da er wirklich schnell austickt. Trotzdem hätte ich es besser gefunden, wenn er da gewesen wäre. Zumal er echt süß sein kann und wir ihn alle gerne in Anzug und/bzw. Tallar gesehen hätten.
Etwas Besonderes gab es trotzdem. Auf der Feier gab es ein kleines Albino Kind. An sich sind Albinos so ja schon besonders, aber wenn es von schwarzen Eltern ist eben noch mehr. Die Kleine hatte ganze weiße Haut und ich glaube grüne Augen (auf jeden Fall wirkten sie nicht rot, so wie es normal sein sollte bei Albinos). Das „geilste“ waren jedoch die Haare – strohblond, aber eben solche afrikanischen Afro- Haare. Sah sehr süß aus.
Kurz nach 4 wurden wir dann wirklich abgeholt und nach Haus gefahren. Abends sind wir (Aline, Sonja, Ciri, Isi und Ich) in die Bar, eine Nebenstraße weiter gegangen. Haben uns bisschen unterhalten, ein Bierchen getrunken und wurden bisschen angemacht. Außerdem wurde uns erklärt, wo der beste Club ist, um jemanden abzuschleppen. Seit dem geht es (spaßeshalber) immer, dass wir ins Pirates wollen.
22.11. – Am Morgen war ich wieder im Gottesdienst – einen Familiengottesdienst. Ich habe mich diesmal extra beeilt, damit ich um 9 Uhr da bin und dann fängt es doch erst um halb 10 an. War irgendwie lustig. Hab drei Omas vor der Kirche getroffen und mich zum ersten Mal mit Kirchenmitgliedern unterhalten. Die eine will mich auch mal zum Tee einladen. Der Gottesdienst war echt schön. Es gab endlich mal auch schnellere Gospel Songs und hat echt Spaß gemacht. Anschließend wurde ich der Jugendleiterin vorgestellt, die mich in die Junge Gemeinde eingeladen hat. Leider war es am Freitag bis Januar das letzte Mal. Aber werde jetzt ja eh bald weg sein.
26.11. – Mal wieder eine Story aus dem Kindergarten. Heute war die angekündigte deutsche Reisegruppe da. Dafür wurde groß gekocht und eine große Tafel aufgebaut. Eigentlich wollte ich nur helfen, aber am Ende habe ich das ganze Ding eigentlich allein gedeckt. Hatte nur Hilfe von Angie. Aber hat mir nicht so viel ausgemacht. Als die Deutschen dann kamen (völlig untypisch mit Verspätung) wurde sie erstmal rumgeführt. Ich habe mich echt gefühlt wie im Zoo. Wir saßen in der zweiten Baby-Gruppe und hatten jeder ein Kind auf dem Arm. Irgend so ein Typ hat gerade ein Foto uns gemacht, da fragte seine Frau, ob er gerade uns oder die Kids fotografiere. Er antwortete: „Beides. Der Unterschied und krasse Gegensatz ist ja gerade das Spannende“. War irgendwie komisch. Danach haben sie gegessen und wir haben uns zurück gehalten. Diese Art von Tourismus ist schon scheiße. Durch die Townships fahren und die schwarzen Kinder begaffen.
27.11. – Der Tag der großen Geburtstagsparty von Aline, Isi und Ciri.
Schon der Tag im Kindergarten war aber anders als normal – der Weihnachtsmann war nämlich da. Die Kiddies saßen alle an Tischen draußen. Dann kam ein (weißer) Weihnachtsmann und hat kleine „Wundertüten“ verteilt. Für jede Altersgruppe und getrennt für Jungs und Mädels gab es extra gepackte Tüten. Bei den Kleinen gab es Kuscheltiere, ein anderes kleines Spielzeug (Plastekegel, Auto,…) und Süßes. Die Größeren hatten dann zwei Spielzeuge, wie z.B. Spielsoldaten, Plastegeschirr, … War insgesamt echt schön und die Kiddies haben sich derbe gefreut.
Außerdem gab es auch noch Obstbäume für den Kindergarten. Fand die Erklärung dafür ganz schön. 1. Weil der Baum immer Obst gibt, so dass keiner mehr Hungern muss, 2. weil der Baum im heißen Sommer Schatten spenden kann und man dort 3. Geschichten erzählen kann und das ja wichtig ist auch für die Entwicklung der Kinder.
Am Abend war dann die große Fete. Nach und nach trafen die Leute ein – Plumstead, Lakeside eh. Dann noch Sebastian und Pia, Phill und Kadda (ebenfalls zwei Freiwillige von den Freunden, die hier in Kapstadt in der Immhoff Waldorf School arbeiten. Wir haben sie gerade erst getroffen.) und später auch noch die Bap-Leute (dazu kommt gleich noch mal was..). Hab die Bap-Leute aber schon nicht mehr mitgekriegt. Hab bisschen was getrunken und war dann saumüde, weswegen ich mich ins Bett gelegt habe und auch sehr schnell eingeschlafen bin. Also den größten Teil der Party habe ich verpasst. Davor hatte ich mich nur etwas mit Kadda unterhalten. Also nichts besonderes.
Am Tag nach der Feier haben wir nur gechillt. Der ein oder andere hatte einen Kater (ich nicht!). Ich war nur im Pool und später noch mit Hanna und Isi im Meer.
So nun eben zu Bap. Dort geht es gerade „richtig rund“. Die Freiwilligen leben ja eigentlich in Khayelitsha in ihrem Projekt. Währen der 3 Monate hier wurde sie schon mehrmals überfallen – Auto geklaut und eben bedroht. Letzte Woche wurde aber während sie geschlafen haben, bei ihnen eingebrochen. Thomas, einer der Freiwilligen, ist aufgewacht und wurde bemerkt. Die Einbrecher meinten, sie wöllen ihn abknallen und dass sie damit überhaupt kein Problem hätten. Also richtig krass. Daraufhin wurde die Freiwilligen erstmal aus dem Projekt geholt und woanders in der Stadt untergebracht. Sie arbeiten aber weiterhin, machen aber nur noch das wichtigste, wie Medikamente und so was geben (Baphumelele ist ein Aids-Waisenheim). Sie sollen aber im Laufe der nächsten Wochen wieder zurück ziehen. Die Sicherheitsvorkehrungen wurden jetzt verstärkt, so dass es jetzt sicher sein sollte… )
29.11. - Am Sonntag war ich wieder in der Kirche, da der Gottesdienst als Schwerpunkt den Welt-AIDS- Tag (1.12.) hatte. Die Predigt war auch nicht schlecht. Hätte mir aber mehr vorgestellt. Nach der Kirche wollte ich noch eben in einen Outlet Store, um ein Zelt zu kaufen, der hatte aber dann zu. Bin dann eben nach Hause.
Um halb 5 sind wir (Isi, Ciri, Hanna, Paul, Samira und Ich) nach Kapstadt gefahren. Am Abend fand dort das große „Switch on Festive Season“-Fest statt. Dabei wurde die Adderley Street (große Straße direkt vorm Bahnhof) ganz gesperrt. Über den Tag hin sind verschiedene Bands aufgetreten. Um Punkt 8 gingen die Lichter an. Man hat über der Straße Gebilder aus Lichterketten aufgebaut gehabt (so was wie es bei uns eben auch zu Weihnachten gibt über den Straßen .. ) und die wurden eben angemacht. Gab verschiedene Themen, aber vor allem Dingen Fußball. Anschließend folgte eine große Parade von verschiedenen Blaskappellen. Vorne weg liefen immer irgendwelche kleinen Kinder, die zur Musik getanzt haben. Voll süß. Der Abend war echt schön. Nachdem der größte Teil vorbei war, sind wir noch zusammen ins Long Street Café gegangen. Um 11 Uhr fuhr dann ein Extra Zug zurück nach Hause.
1.12. – Der Tag war eigentlich relativ normal. Das einzige besondere war, dass wir Abend mal wieder im Kino waren, um Twilight 2 zu sehen. Der Film war nicht sooo toll gemacht, aber war irgendwie „lustig“. Wir saßen alle verteilt da. Danach gab es erstmal eine große Diskussion darum, ob der erste Teil besser war.
Ansonsten noch was Allgemeines zum Kindergarten. Inzwischen läuft es echt gut. Wir haben jetzt erfahren, dass wir nicht zurück nach Ilitha wechseln müssen. Außerdem hatten wir ein großes Gespräch mit Tobi und später mit Mavis. Seit dem hat es sich echt verbessert. Ich darf jetzt öfters mit den Kiddies rausgehen, zwar noch nicht mit allen, aber wenigstens die Großen und später noch mal mit den Kleinen. Muss mich halt während der Zeit alleine um die Kiddies kümmern, weil die Mamas drin chillen. Außerdem machen wir fast jeden Tag mit den Kiddies Massagen. Wir bekommen dafür das kleine Zimmer, während die Kids da draußen sind. Ganz wichtig dafür ist Angie, der während der Massagen echt ruhig ist und dann nehmen wir noch Schreikinder oder Kinder, die uns eben besonders auffallen. Klappt echt gut.
Am Montag haben die Kiddies noch mal Geschenke bekommen aus einer Aktion wie „Weihnachten im Schuhkarton“. Finde es echt cool.
So das wars jetzt erstmal. Bis ich mich das nächste Mal ausführlich melde, könnte es etwas dauern. Ab Samstag habe ich erstmal mein Zwischenseminar und danach geht es in den Urlaub bis Mitte Januar. Weiß nicht ob ich dazwischen Zeit finde eben über das Seminar zu schreiben.
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